Vertraute Gesichter, neue Abenteuer
Füge alle wichtigen Menschen hinzu – Geschwister, Freunde, sogar das Lieblingskuscheltier. Sie tauchen wirklich in der Geschichte auf.
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Träumli kennt dein Kind – seine Lieblingsorte, seine Freunde, was es lieber nicht hört. Drück auf Start und halte in Sekunden eine Geschichte in den Händen, die nur für diesen Abend gemacht ist.
3 Geschichten gratis · Keine Kreditkarte · Kein Abo
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Heute Abend für Mia
Als Mia am Mondhafen ankam, war es ganz still. Das Wasser glitzerte silbern, und die kleinen Boote schaukelten sanft hin und her. Vom Steg winkte schon Ben: „Komm schnell, der Mondwal ist da!“ Und wirklich: Ganz langsam tauchte ein großer, freundlicher Rücken aus den Wellen, und Mia sah ihn im Sternenlicht schimmern…
Ein Beispiel. Deine Geschichte nutzt den echten Namen, die Freunde und die Welt deines Kindes.
Was drinsteckt
Füge alle wichtigen Menschen hinzu – Geschwister, Freunde, sogar das Lieblingskuscheltier. Sie tauchen wirklich in der Geschichte auf.
Mondhafen, Sternenwald, Wolkenschloss – du beschreibst die Welt, Träumli bringt sie zum Leben.
Keine Vorbereitung, keine Wartezeit. Während du das Licht dimmst, ist die Geschichte bereits fertig.
Altersgerechte Sprache, ruhige Enden, nichts Aufregendes – wenn du es so möchtest. Das Kind gleitet sanft in den Schlaf.
So funktioniert's
Name, Alter, Lieblingsthemen und was lieber nicht in der Geschichte vorkommen soll. Einmal angelegt, immer dabei.
Wo soll das Abenteuer stattfinden? Wie lang? Mit welchen Charakteren? Drei Fragen – dann übernimmt Träumli.
Lehne dich zurück und lies – oder lass das Kind selbst lesen. Am Ende ist der Abend stimmig.
Lies selbst
Kein Ausschnitt, nichts gekürzt: eine Beispielgeschichte in voller Länge. Lies sie für dich oder lies sie heute Abend gleich vor.
Leo liebte gelbe Bagger, die brummend und rumpelnd die Straße entlangfuhren. Er liebte es, dem Fußball über die Wiese hinterherzujagen, bis das Gras im Abendlicht ganz golden wurde, und er liebte es, der Nachbarskatze Schnurrli zuzusehen, wie sie sich auf der warmen Gartenmauer streckte. Aber jeden Abend, wenn Mama die Lampe ausknipste, wurde das Zimmer dunkel und still. Dann zog Leo die Decke bis zur Nase hoch und drückte Herrn Brummel ganz fest an sich.
Ganze Geschichte lesenGeschichte zuklappenHeute Abend war es genauso. Bis etwas Kleines passierte. Als das letzte bisschen Licht davonschlüpfte, hörte Leo eine winzige, freundliche Stimme. Sie war kein bisschen unheimlich. Sie war weich, wie ein Windhauch, der durch die Vorhänge streicht.
„Hallo“, sagte die Dunkelheit.
Leo setzte sich auf. „Wer ist da?“
„Nur ich, die Dunkelheit“, sagte sie. „Ich bin jeden Abend hier. Aber du hast noch nie Hallo zurückgesagt.“
Herr Brummel, der warm unter Leos Arm steckte, nickte ein ganz kleines bisschen, so als wollte er sagen: Nur zu, es ist alles gut.
„Du musst keine Angst vor mir haben“, sagte die Dunkelheit. „Ich bin nicht leer. Ich bin voller leiser, sanfter Dinge. Die Bagger zum Beispiel ruhen sich gerade auf ihren Plätzen aus, nach einem langen Tag voller Buddeln, die Schaufeln tief gesenkt, und träumen von den großen Erdhaufen von morgen.“
Leo blinzelte. „Die Bagger schlafen auch?“
„Natürlich“, flüsterte die Dunkelheit. „Alles ruht sich aus, wenn ich komme. Sogar der Fußball im Garten hält ein kleines Nickerchen, rund und still, und wartet auf die Schüsse von morgen früh.“
Leo kicherte leise, und Herr Brummel schien sich ein Stückchen näher heranzulehnen, um zuzuhören.
„Und weißt du was“, sagte die Dunkelheit, und irgendwie konnte Leo es sich beinahe vorstellen, ganz ohne gruselige Schatten: „Schnurrli, die Katze, hat mich am allerliebsten. Katzen sehen im Dunkeln nämlich am besten. Bestimmt liegt sie gerade zusammengerollt auf der Mauer und schnurrt, und in ihren Augen glitzert ein bisschen Mondlicht.“
„Das wusste ich gar nicht“, sagte Leo und kuschelte sich ein Stückchen tiefer ins Kissen.
„Es gibt noch vieles, was du über mich nicht weißt“, sagte die Dunkelheit warm. „Ich bin kein Monster unter dem Bett. Ich bin eher wie eine weiche Decke, die sich über die ganze Welt legt, damit alles ausruhen kann: jeder Bagger, jeder Fußball, jede müde Katze und jeder kleine Junge.“
Leo hielt Herrn Brummel fest und dachte darüber nach. Die Bagger, die sich ausruhten. Der Fußball, der schlummerte. Schnurrli, die unter den Sternen schnurrte. Das klang überhaupt nicht unheimlich. Das klang gemütlich.
„Bleibst du?“, fragte Leo.
„Ich bleibe die ganze Nacht“, versprach die Dunkelheit sanft, „gleich neben dem Mondlicht. Ich passe auf dich und Herrn Brummel auf, bis die Sonne wiederkommt und Guten Morgen sagt.“
Leo atmete lang und zufrieden aus und sank ins Kissen. Herrn Brummels weiches Fell kitzelte an seiner Wange, vertraut und warm. Draußen war die Welt ganz still: die Bagger ruhten, der Fußball lag rund und leise im Gras, und irgendwo auf einer Gartenmauer rollte sich eine kleine Katze zu einem warmen, schläfrigen Kringel zusammen.
„Gute Nacht, Dunkelheit“, flüsterte Leo.
„Gute Nacht, Leo“, flüsterte die Dunkelheit zurück und legte ihre weiche, stille Decke um das ganze Zimmer. „Schlaf gut.“
Und das tat Leo. Er träumte von goldgelben Baggern, von hüpfenden Fußbällen und von einer Katze namens Schnurrli, und alle miteinander ruhten friedlich unter derselben sanften Dunkelheit, bis am Morgen das Licht leise durch die Vorhänge zurückgeschlichen kam.
Mia klemmte sich Herrn Brummel warm unter den Arm und spähte aus ihrem Fenster hinauf zum dicken, silbrigen Mond. „Schau, Herr Brummel“, flüsterte sie, „der Mond schüttet sein Licht über alles, wie Zucker über einen kandierten Apfel.“ Herr Brummel, weich und rund, mit seinem aufgestickten kleinen Lächeln, schien ihr zuzustimmen, so wie Stoffbären das immer tun: mit einem warmen, stillen Wissen.
Ganze Geschichte lesenGeschichte zuklappenIn dieser Nacht, als Mias Augen schwer wurden, schimmerte das Licht am Fenster heller und heller, bis es nicht mehr nur Mondlicht war, sondern ein leuchtender Pfad, der sich von ihrer Fensterbank hinabschlängelte wie ein Band aus Perlmutt. Mia nahm Herrn Brummels Pfote in die Hand, und zusammen traten sie auf das silbrige Band und schwebten sanft hinunter, in ein Tal, das Mia noch nie gesehen hatte.
Es war der schönste Ort überhaupt. Sanfte Hügel lagen da wie schlafende Tiere und leuchteten zart blauweiß unter dem Mond, und kleine Blumen am Boden blinzelten auf und zu wie winzige Augen, die langsam müde wurden. Alles war ruhig und still, als würde sich das ganze Tal fürs Bett fertig machen, genau wie Mia.
„Das muss das Mondscheintal sein“, sagte Mia leise, und Herrn Brummels Knopfaugen schienen zustimmend zu funkeln.
Hinter einem glatten, schimmernden Felsen raschelte etwas. Mia horchte auf. „Hast du das gehört, Herr Brummel?“ Langsam trat eine Gestalt hervor: ein Einhorn, mit einem Fell so hell wie warme Milch und einer Mähne, die schimmerte wie Sternenlicht auf Wasser. Sein Horn leuchtete im zartesten Lavendel, und seine Augen waren freundlich und verschlafen.
„Hallo“, sagte das Einhorn mit einer Stimme, so sanft wie ein Schlaflied. „Ich heiße Luna. Ich habe gerade noch ein kleines Spiel vor dem Schlafengehen gespielt. Wollt ihr mit mir Verstecken spielen, du und dein Bär? Nur eine Runde, und dann ruhen wir uns alle aus.“
Mia strahlte. Verstecken war eines ihrer allerliebsten Spiele. „Ja, gerne!“, sagte sie. Sie setzte Herrn Brummel hinter ein Büschel leuchtender Blumen, und sie selbst machte sich ganz klein hinter einem weichen, runden Hügel, der wie zum Verstecken gemacht schien.
Luna zählte langsam, mit sanfter Stimme und ohne jede Eile: „Eins … zwei … drei …“, und jede Zahl schwebte davon wie eine kleine weiche Wolke. Mia kicherte leise in ihre Hände und versuchte, ganz still zu bleiben, so wie man das macht, wenn man gemütlich unter der Decke steckt und noch nicht gleich gefunden werden will.
Als Luna sie fand und ihre Nase sanft an Mias Schulter stupste, lachten die beiden leise. Es war so ein Lachen, das gar nicht laut sein muss, um glücklich zu klingen. Dann fand Luna auch Herrn Brummel, und zu dritt saßen sie zusammen im kühlen, weichen Gras.
„Weißt du“, sagte Luna, „nachts wird das Tal müde, und alle darin auch. Sogar die Sterne fangen an, langsamer zu blinken.“ Und wie zum Beweis rieselte ein feiner Streifen Sternenstaub vom Himmel, und wo er landete, blühten winzige glitzernde Lichter auf, rosa und golden im Gras, wie mit Zucker bestäubte Bonbons.
„Sind die schön“, flüsterte Mia und spürte, wie ihre eigenen Augen schwer wurden, genau wie vorhin die Blumen.
Luna legte sich neben Mia und Herrn Brummel nieder und faltete die Beine unter sich wie eine Katze, die es sich für ein Nickerchen gemütlich macht. „Im Mondscheintal muss niemand irgendwohin eilen“, sagte sie. „Hier bewegt sich alles langsam und sanft, besonders in der Nacht. Hier bist du sicher. Du darfst ausruhen, so lange du magst.“
Mia lehnte sich an Lunas warme Seite, Herrn Brummel fest an die Brust gedrückt. Über ihnen blinkten die Sterne ganz langsam, die Blumen hatten ihre kleinen Augen längst geschlossen, und die Hügel schienen ein und aus zu atmen wie etwas, das friedlich schläft.
„Ich fühle mich hier ganz sicher“, murmelte Mia.
„Weil du es bist“, sagte Luna leise. „Dieses Tal gehört den müden kleinen Kindern und ihren liebsten Freunden. Hier kann dich nichts hetzen und nichts erschrecken. Hier gibt es nur weiches Mondlicht, und Ruhe, und Stille.“
Mias Lider wurden schwerer und schwerer, bis das leuchtende Tal um sie herum zu weichem Silberlicht verschwamm. Sie spürte, wie sich das Mondlichtband noch einmal sanft unter sie schob und sie hochhob, sie und Herrn Brummel, langsam hinauf, hinauf, hinauf, zurück in ihr eigenes kuscheliges Bett.
Als ihr Kopf das Kissen berührte, lächelte Mia schon im Schlaf, Herrn Brummel sicher im Arm, und Lunas weiche Stimme summte noch leise in ihren Ohren nach: sicher, und still, und langsam.
Und in ihrem warmen kleinen Zimmer, unter ihrem eigenen sanften Mondlicht, glitt Mia hinüber in den weichsten, süßesten Schlaf.
Warum es wirkt
Träumli ist keine Spielerei. Dahinter steckt, was Fachleute seit Jahren für ruhige Abende in der Familie empfehlen.
Studien verbinden ein gleichbleibendes Abendritual mit schnellerem Einschlafen und längerem Schlaf – und der Effekt wächst, je öfter ihr es beibehaltet. Träumli macht dieses sanfte Ritual leicht wiederholbar.
Mindell et al., Sleep (2015)
Die American Academy of Pediatrics empfiehlt, Kindern jeden Tag vorzulesen – es fördert Sprache, Nähe und einen ruhigen Übergang in den Schlaf.
American Academy of Pediatrics
Wenn ein Kind seinen eigenen Namen und seine eigene Welt hört, wird aus „einer Geschichte“ „meine Geschichte“ – und das Zubettgehen wird zu etwas, das es sich wünscht, statt etwas, das man aushandelt.
Die Träumli-Idee
Träumli unterstützt euer Abendritual – es ist eine Geschichten-App, kein medizinisches Produkt.
Ehrlich gesagt
Geschichten von echten Menschen bleiben unersetzlich.
Genau deshalb ist Träumli als Ergänzung gebaut, nicht als Ersatz. Drei Dinge, die Träumli bewusst nicht ist:
Vorlesen aus richtigen Büchern bleibt der Kern eures Rituals. Träumli ist die Abwechslung für die Abende, an denen euch nichts mehr einfällt.
Träumli liest nicht vor und ersetzt dich nicht. Du bleibst die Stimme, mit der dein Kind einschläft.
Jede Geschichte folgt deinen Vorgaben und deinen Grenzen, und du liest sie zuerst. Nichts erreicht dein Kind ungeprüft.
Faire Preise
Kauf ein kleines Päckchen Mondstaub und es gehört dir – dein Guthaben verfällt nie, und du zahlst nur, wenn du mehr Geschichten willst.
Starte mit 3 Geschichten gratis
Öffne Träumli und erlebe, wie sich das Zubettgehen anfühlt, wenn die Geschichte wirklich zu euch passt. Die ersten drei gehen auf uns.
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